Hyperpolitik

Alles ist politisch, nichts ändert sich: Wir leben im Zeitalter der Hyperpolitik. Ines Schwerdtner analysiert die politischen Debatten unserer Zeit.

Hyperpolitik

Neueste Episoden

Ep. 77: Das Gespenst der Vergesellschaftung

Ep. 77: Das Gespenst der Vergesellschaftung

19m 33s

In dieser Folge analysiert Ines Schwerdtner den Rücktritt von Jens Spahn und erklärt, warum sich politisch nichts ändern wird, egal welcher CDU-Politiker Minister ist. Außerdem blicken wir nach Berlin, wo das Gespenst der Enteignung umgeht. Ines zeigt auf, warum Enteignungen von Wohnungskonzernen möglich und nötig sind und gibt Hintergrundwissen zum Volksentscheid 2021 in Berlin.

Ep. 76: Ablenkungsmanöver und rote Leuchttürme

Ep. 76: Ablenkungsmanöver und rote Leuchttürme

20m 37s

In dieser Folge von Hyperpolitik analysiert Ines Schwerdtner die Debatte um den Linken-Parteitag, die Rolle der CDU im Umgang mit der AfD und den zunehmenden Rechtsruck in der deutschen Politik. Warum bestimmen mediale Empörung und Ablenkungsmanöver den politischen Diskurs? Und was können wir dem entgegensetzen? Stichwort: Rote Leuchttürme.

Ep. 75: Die Buhrufe waren erst der Anfang!

Ep. 75: Die Buhrufe waren erst der Anfang!

24m 49s

In dieser Folge Hyperpolitik geht es um die aktuelle Angriffswelle auf den Sozialstaat: Kürzungen im Gesundheitswesen, längere Arbeitszeiten und ein Merz der mit der Kettensäge an hart erkämpfte Rechte geht. Außerdem spricht Ines über die globale Krise, Trumps Drohungen gegen Kuba und die Folgen für die Regierung.

Hört also rein, wenn ihr wissen wollt, warum die Buhrufe gegen Merz erst der Anfang waren und es ab dem 1. Juni überall in Deutschland auf die Straße geht: gegen Sozialabbau, Militarisierung und diese Kettensägenpolitik!

Ep. 74: Wie ein Buckelwal auf der Sandbank

Ep. 74: Wie ein Buckelwal auf der Sandbank

15m 58s

In dieser Folge Hyperpolitik geht es um die Frage, ob die Bundesregierung um Merz und Klingbeil wie ein Buckelwal auf der Sandbank gestrandet ist. Ines Schwerdtner spricht dazu über Merz, der sich trotz Kanzlerschaft als größtes Opfer der Republik inszeniert, über die anstehenden massiven Sozialstaatskürzungen und die Frage, warum sich dagegen bisher so wenig Widerstand regt.